Tipps bei fehlenden Conversions im Online-Shop

Conversions sind die tatsächlichen Kaufabschlüsse, die ein Online-Shop verzeichnet. Wie kann man die Anzahl von erfolgreichen Kaufabschlüssen steigern?

Die typischen Kennzahlen im E-Commerce lauten: Traffic (also Anzahl der Webseiten-Besuche), Anzahl der Bestellungen, Bestellmenge, Umsatz, Warenkorb und Gewinn nach Steuern. Diese Indikatoren geben wichtige Hinweise darauf, wie erfolgreich ein Onlineshop wirklich betrieben wird.

Dabei müsste man denken viele Besucher bedeuten gleich höhere Umsätze. Diese Annahme bewahrheitet sich nur, wenn die Conversionsrate stimmt. Also der prozentuale Anteil von Besuchern, die auch tatsächlich eine Bestellung im Online-Shop tätigen. Die Anzahl der Bestellungen ist dabei der beste Indikator für eine gelungene Costumer Experience des Online-Shops – anders als der Brutto-Gewinn, der auch einfach nur auf den Verkauf von teureren Produkten hinweisen kann.

Die Conversionrate lässt sich dabei einfach errechnen, so muss beispielsweise in einem Zeitraum von einem Monat die Anzahl der getätigten Verkäufe durch die Anzahl der Besucher des Onlineshops dividiert werden. Das Ergebnis ist der prozentuale Anteil der Kaufwahrscheinlichkeit der Besucher. Es gilt natürlich diese Conversionrate parallel zum eigentlichen Traffic zu steigen. Denn insbesondere, wenn viele tausende Besucher den betriebenen Online-Shop besuchen, sollten möglichst viele tatsächliche Kaufreize geschaffen werden, um den Umsatz zu steigern.

Durchschnittlich liegt die Conversionrate zwischen 2 und 4 Prozent, sollte ein Onlineshop hier eher im unteren Bereich angesiedelt sein oder gar darunter, lohnt es sich eine umfangreiche Analyse des Shops durchzuführen. Die Analyse dient dem Zweck mögliche Conversion-Blockaden ausfindig zu machen und zu beseitigen. Um die Conversion-Blockaden ausfindig zu machen gibt es zum Beispiel hilfreiche Tools wie Hotjar oder Onlineshop-Betreiber können einen A/B-Test durchführen. Bei diesem Test wird dem einen Teil der Besucher eine andere Version der jeweiligen Webseite angezeigt, als dem anderen Teil. Diese Möglichkeit eignet sich insbesondere für all jene, die sich nicht sicher sind, ob ein bestimmtes Problem oder eine bestimmte Darstellung tatsächlich die tragende Conversion-Blockade ist.

In 3 Schritten die Conversion-Blockade aufheben:

1. Optimale Usabily – Shoppen zum Erlebnis machen

Kunden müssen sich im Onlineshop direkt zurechtfinden können, um einen wirklichen Kaufimpuls zu verspüren. Eine gute Orientierung wird durch eine einfache und selbsterklärende Navigation möglich gemacht, es sollte keine überladenden Kategorieseiten geben. Die Produkseiten müssen optimal und ansprechen mit Inhalten, am besten in Fließtext-Form mit schönem Schreibstil und wichtigen Informationen, wie auch Kundenerfahrungen gefüllt werden. Storytelling beweist sich dabei auch im Online-Shop.

2. Registrierungszwang vermeiden und Vetrauen aufbauen

Kunden legen im Allgemeinen großen Wert auf Datensicherheit, klare Sprache und vertrauen nicht auf Onlineshops mit Rechtschreibfehlern. Der Vertreiber sollte seine Kompetenz auch auf der Webseite beweisen können. Darüber hinaus ist es für viele Kunden abschreckend, wenn Sie sich vor dem Kaufabschluss verpflichtend registrieren müssen, ihnen sollte die Option übrig bleiben nur als Gast zu shoppen.

3. Online-Shop von Dritten analysieren lassen

Onlineshop-Betreiber, sowie deren Angestellte sind häufig blind für Conversion-Blockaden. Ist die Identifikation mit der geleisteten Arbeit zu groß, um mögliche Schwachstellen zu sehen. Erst außenstehendes, professionell tagtäglich mit Online-Shops arbeitendes Fachpersonal kann die kleinen Macken erkennen, die potenzielle Kunden vergraulen. Das Team von Optimondo entwirft, programmiert und analysiert tagtäglich modernste Online-Shops. Gerne helfen wir auch Ihnen weiter die Conversionrate Ihres Shops zu steigern.

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